Hanning Voigts

Journalist und Autor.

Über mich

Mein Name ist Hanning Voigts, ich bin Journalist und Autor und lebe in Frankfurt am Main. Seit April 2012 arbeite ich als Redakteur bei der Frankfurter Rundschau. Für die Redaktion Frankfurt/Rhein-Main schreibe ich vor allem über rechten Terrorismus und Neonazis, soziale Bewegungen, Salafismus, Flüchtlingspolitik sowie über Sozial- und Innenpolitik. Von 2015 bis 2018 habe ich den NSU-Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag begleitet. Zwischen Juni 2020 und Januar 2021 habe ich für die FR über den Frankfurter Strafprozess im Mordfall Walter Lübcke berichtet, seit März 2021 begleite ich auch den Untersuchungsausschuss des hessischen Landtages zum Thema. Außerdem beschäftige ich mich mit Geschichtspolitik, dem gesellschaftlichen Umgang mit Minderheiten, Rassismus und Antisemitismus.

Bevor ich zur Frankfurter Rundschau kam, habe ich ab 2010 beim Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt volontiert und von 2003 bis 2009 an der Universität Hamburg und am Institut d’Études Politiques in Bordeaux Politikwissenschaft studiert. Texte von mir haben unter anderen das Hamburger Abendblatt, die tageszeitung, der Freitag, die Berliner Zeitung, die Ostfriesen-Zeitung, die Frankfurter Neue Presse, der Münchner Merkur, die Hessische Niedersächsische Allgemeine und die Zeitschrift Vorgänge veröffentlicht. Außerdem habe ich einige Texte für das Hamburger Webzine Beatpunk geschrieben. Im Sammelband „Extreme Sicherheit – Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz“ ist ein gemeinsamer Text meines Kollegen Pitt von Bebenburg und mir zum Skandal um die Drohungen des „NSU 2.0“ erschienen.

Auf Twitter schreibe, tickere und streite ich als @hanvoi – aktuell interessiert mehr als 28.000 Menschen, was ich da so treibe.

Sie haben Interesse an meiner Arbeit und wollen mich kontaktieren? Sie wollen mich als Redner oder Moderator buchen? Sie haben Anregung oder Kritik? Ich freue mich über eine Mail!